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    • ClauSi

    Städtetrip durch Usbekistan, das shitty B&B, endlich back to nature in Tadschikistan

    Chiva ade, auf nach Bukhara. Meine Lichtmaschine läuft immer noch nicht. Wir brechen morgens 7.00 Uhr auf, da ist es noch nicht so heiss und ich muss die Wasserpumpe für meinen Ladeluftkühler nicht anschalten, frisst zu viel Strom. Wenn wir wollen, können wir auch früh auf den Beinen/ Rädern sein. Ich flitze über die einigermaßen gute Strasse. Die Landschaft ist langweilig, keine Berge, nur Steppe. Während der Frühstückspause bekomme ich an einer Raststätte Strom über ein Kabel für meine Starterbatterie, ansonsten wird sie während der Fahrt über mein Solarpanel geladen. Klappt gut!


    Knapp 5 Stunden später kommen wir in Bukhara an. Auf dem Parkplatz vom Asia Hotel, direkt neben der Altstadt übernachten wir, Claudia und Simon können Dusche und Toilette benutzen. Ich kann meine Starterbatterie wieder über ein Kabel laden. Eine gute Nachricht haben wir: Markus hat uns in Osh (Kirgistan) eine gebrauchte Lichtmaschine und einen neuen Regler für mich besorgt. Sollten wir meine Lichtmaschine in Usbekistan nicht reparieren können, dann spätestens in Tadschikistan. Dort treffen wir Markus, Susanne, ihre beiden Kinder Frida und Mika und ihren orangen VWT3 Syncro. Auf den freue ich mich besonders, mal wieder ein ebenbürtiger Reisekumpel für mich. Neben mir stehen 10 holländische Wohnmobile, eine Reisegruppe, die gerade aus China kommt. Ich schaue mir die riesen Wohnmobile an und frage mich, wie die Dinger durch China und Tibet gekommen sind ohne dabei auseinander zu fallen?


    Claudia und Simon richten sich häuslich ein, machen Kaffeepause, halten ein Schwätzchen mit der niederländischen Reisegruppe und schlendern in die City.



    In Bukhara werden wir zwei Nächte bleiben. Die Stadt gefällt den Beiden und in einem deutschen Cafe gibt es leckeren Cappuccino und Kuchen wie daheim.



    Ob sie das Essen von Zuhause vermissen? Oh ja! Da wird schon mal von Schnitzel in Hetzelsdorf geträumt, an guten Käsekuchen gedacht, frische Croissants und das gute Brot vermisst. Vorräte aus der Heimat schleppen wir allerdings genug mit uns rum bzw. schleppe ich mit mir rum: Gulaschsuppe, Leberknödelsuppe, Nürnberger Bratwürste, Sauerbraten, Stadtwurst, Bratgehäck, Schaschlik, etc. alles in Dosen. Und sogar Weisswürste mit süssem Senf, Sauerkraut und Semmelknödel (Danke Tanja :-)!) fahre ich seit der Heimat rum. Das horten sie für die schlechten Zeiten (außer Simons fränkisches Bier., nur noch zwei Flaschen sind übrig). Ich frage mich, wann die kommen sollen!? Einkaufen kann man hier überall. Für den Pamir wollen sie sich all die Leckereien aufheben. Na ich bin gespannt, mit den ganzen Vorräten können sie dort gleich überwintern.


    Es wird Zeit weiterzureisen. Unser nächstes Ziel Samarkand. Dann reicht es aber auch wieder mit Städtebesichtigungen! Bevor es nach Samarkand geht, werden online die Visa für Tadschikistan beantragt, schließlich wollen wir am 18. August Usbekistan verlassen (heute haben wir den 15. August) und die Visa sollen innerhalb von 24 Stunden per Mail zugestellt werden.


    Der frühe Vogel fängt den Wurm: 9.00 Uhr düse ich über den Asphalt. Die Strecke nach Samarkand ist wieder ultra langweilig, ich freue mich auf die Berge in Tadschikistan. In Samarkand haben wir eine Verabredung! Wir treffen unsere Radler Larissa und Pierre wieder, mit den beiden sind wir in Armenien ein paar Tage zusammen gereist. Die vierstündige Fahrt geht trotz trostloser Landschaft schnell rum und meine Starterbatterie wird wieder über mein Solarpanel geladen. Das ist kein Dauerzustand und wir hoffen, die Lichtmaschine in Samarkand reparieren zu können. Wir fahren das B&B Bahodir an, es liegt direkt am Registan. Claudia und Simon können wieder Toilette und Duschen benutzen. Der Innenhof ist sehr schön und die Angestellten sehr freundlich. Sie können uns auch einen Mechaniker organisieren. Die Gemeinschaftstoilette und Dusche dagegen sind ein Horror! Einfach nur ekelig! Im Gemeinschaftsbad flitzen Nacktschnecken rum... Was soll's, wir treffen uns hier mit Larissa und Pierre, die Beiden treffen am Abend ein und Claudia und Simon können das Bad in ihrem Zimmer mit benutzen, das im Gegensatz zum Gemeinschaftsbad ganz okay ist. Aber sie sind sehr froh, nicht in einem der Zimmer schlafen zu müssen... Simon kann endlich sein in Georgien geschrottetes Handy reparieren lassen und ist wieder erreichbar. Innerhalb von einer Stunde für 50 US Dollar wurde das Display getauscht und es gab gleich noch eine coole Hülle umsonst dazu.


    Das mit den 24 Stunden Visum für Tadschikistan scheint nicht so zu klappen. Von anderen Reisenden erfahren Claudia und Simon, dass sie schon seit Tagen auf ihr Visum warten. Tja was soll ich dazu sagen, vielleicht das nächste Mal ihre Visa nicht auf den letzten Drücker beantragen. Abhängen, Stadt erkunden, über den Basar schlendern und auf die Visa warten.



    Samarkand haut Claudia und Simon nicht vom Hocker und sie wollen so schnell wie möglich weg hier. Ich erst recht! Ich hasse es in Städten rum zu stehen. Es ist laut, der Verkehr nervt, Leute schleichen um mich rum, wollen am liebsten einsteigen oder schmieren Sprüche in meine Staubschicht. Ja dieser olle Staub macht mich verrückt, der ist überall und klebt an mir wir eine zweite Haut.


    Claudia und Simon sind hier im B&B in netter Gesellschaft der Radlercommunity, alle warten auf ihr Visum und alle wollen zum Pamir. Mit dem Fahrrad! Auf über 4500m hoch. Für mich und Claudia unvorstellbar. Wir treffen Koko und Takeshi aus Japan mit ihrem Chiwawa Wasabi wieder. Die drei standen mit ihrem Toyota Van auch im magischen Innenhof in Tiflis und sind nun hier im B&B. Harm und Anne, die beiden Radler aus den Niederlanden, die uns auf der Schlammpiste in Georgien entgegen kamen, statten Claudia und Simon einen Besuch ab. Sie haben mich vor dem B&B entdeckt und sich sofort auf die Suche nach den Beiden gemacht. Die Reisewelt ist doch so klein. Man trifft sich immer wieder, es ist ein schönes Gefühl zu wissen, man reist nicht allein.



    Am nächsten Vormittag ruft Simon in der tadschikischen Botschaft an, gibt alle Antrags-IDs der Wartenden hier im B&B durch und siehe da, zwei Stunden später haben alle ihre Visa. Juhu morgen (wie geplant am 18.08.) können wir nach Tadschikistan einreisen. Meine Lichtmaschine ist auch repariert. Der Mechaniker hatte sie gestern mit genommen und heute wieder gebracht. Es war tatsächlich der Regler im Eimer. Die Kosten für den Regler sind viel zu hoch, was Simon echt sauer macht. Er ist kurz davor den Regler wieder auszubauen und dem Mechaniker mitzugeben.



    Am Abend geht es zum Abschiedsessen mit Larissa und Pierre, in Duschanbe (Tadschikistan) wollen wir uns wieder treffen. Ihr denkt wir kommen zur gleichen Zeit an, weil wir so lahm reisen? Nee! Sie radeln direkt nach Duschanbe, wir machen einen Abstecher zu den sieben Seen im Fan Gebirge im Nordwesten von Tadschikistan.


    Die Nacht ist sehr unruhig, Simon flitzt mehrmals auf die Horrortoilette. Die letzten Tage hat es im B&B einige mit Flitze und Fieber erwischt. Oh oh, so wie es aussieht nun auch Simon. Am Morgen ist er fix und fertig, hat Fieber und behält nix im Magen. An eine Weiterfahrt ist nicht zu denken. Larissa und Pierre brechen heute auf, wir leider nicht. Das B&B ist ausgebucht, aber Claudia und Simon übernehmen das Zimmer von den Beiden, so hat Simon eine Toilette für sich alleine.


    Am nächsten Morgen geht es Simon etwas besser und er muss nicht ständig auf die Toilette flitzen. Da es hier so viele erwischt hat, liegt die Vermutung nahe, dass es am B&B liegt. Da sage ich nur: das shitty B&B. Also bloß weg hier! Nach dem Simon beobachtet hat, wie die Klobrillen mit der Klobürste sauber gemacht werden, will er nicht wissen wie der Rest geputzt bzw. das Frühstück zubereitet wird. Die Grenze zu Tadschikistan ist nicht weit und er fühlt sich soweit fit, Usbekistan heute zu verlassen.



    Er ruht sich am Vormittag noch aus und am frühen Nachmittag brechen wir auf. Wir erreichen am späten Nachmittag die Grenze und kommen relativ flott durch. Für mich soll Simon 45 US Dollar zahlen, anstatt 25 US Dollar, da sie der Meinung sind, ich sei ein Minibus. Mit viel Geduld und Freundlichkeit erklärt Simon den Unterschied zwischen einem Minibus und mir. Er macht eine Busführung und zeigt, dass hier nicht mehr als 4 Leute sitzen können (ein Minibus hat mindestens 8 Plätze). Wir zahlen 25 US Dollar und sind in Tadschikistan. Und endlich wieder Berge! Die Landschaft hat sich abrupt geändert, einfach wunderschön und überall winken einem die Kinder freundlich zu.


    In Panjakent kurz hinter der Grenze fahren wir zum Hostel Salon und besuchen Larissa und Pierre, die dort gestrandet sind (Pierre hat es auch mit Flitze erwischt). Da es für heute zu spät ist bis zu den sieben Seen zufahren und Simon noch nicht wirklich fit ist, bleiben wir auch eine Nacht. Ich kann auf der Straße stehen, Claudia und Simon können die strahlend sauberen Toiletten und Duschen benutzen und bekommen morgen Frühstück. An den sieben Seen treffen wir Markus mit Family im orangen VWT3 Syncro und Lars im gelben VWT3 Syncro. Ein Syncrotreffen in der Ferne, ach wie schön! Lars und Markus (beide aus Halle) habe ich übrigens meine Zusatztanks für Diesel & Wasser und meinen super Edelstahlauspuff zu verdanken.


    Claudia frühstückt gemütlich, Simon hält sich zurück, seinem Magen geht es noch nicht gut. Als Claudia mich abfahrbereit macht und die Isomatte von der Frontscheibe nimmt, traut sie ihren Augen nicht. Vor ihrer Nase ein fetter Steinschlag! So richtig übel und groß.



    Da waren die beiden Steinschläge in Russland nix dagegen! So eine riesen Schei... Was passiert ist? Keine Ahnung. Ich habe geschlafen und bin von einem bösen Schmerz erwacht, als mich etwas mit voller Wucht getroffen hat. Vielleicht ein fetter Stein, ich weiss es nicht. Claudia und Simon haben nachts im Halbschlaf auch einen Schlag gehört, aber nicht damit gerechnet, dass ich getroffen wurde... Die Laune ist erst einmal im Keller. Die Hostelbesitzer bieten uns an, die Kameraaufzeichnungen der letzten Nacht anzusehen, ich stand halb unter einer Kamera. Aber selbst der Schnelldurchlauf dauert ewig. Claudia und Simon brechen irgendwann ab, hilft uns ja auch nicht weiter, meine Scheibe wird davon nicht heile.


    Gegen Mittag brechen wir frustriert auf. Die erste Nacht in Tadschikistan und dann sowas. Doch die tolle Landschaft, die überall winkenden Menschen lassen uns den Frust schnell vergessen und wir freuen uns auf Tadschikistan! In Duschanbe werden wir die Scheibe reparieren lassen. Wir erreichen die ersten Seen und sind fasziniert von den Farben und dem Ausblick.



    Wie haben wir es vermisst, in den Bergen zu sein. Ich hoppel die Piste entlang und freue mich wie ein Schnitzel. Am sechsten See erblicke ich die beiden Syncros. Wir schlagen unser Lager auf und ich schnatter stundenlang mit meinen Buskumpels.



    Endlich wieder in der Natur aufwachen! Am See abhängen, Lesen und Ausblick genießen. Die anderen fahren runter zum dritten See, wir fahren hoch zum siebten See.



    Am späten Nachmittag machen wir uns auch auf den Weg zum dritten See runter. Hier am siebten See wäre es perfekt für die Nacht, aber wir wollen morgen weiter zum Iskanderkul und so sparen wir uns ein ganzes Stück, wenn wir heute schon runter fahren. Claudia und Simon wollen wie immer morgen ganz früh los...



    Wir kommen ganz früh los: 12.00 Uhr Mittag. Der gelbe VWT3 Syncro verabschiedet sich von uns im Tal, für ihn geht es Richtung Usbekistan. Die Orange (so habe ich den orangen VW getauft, er hat nämlich keinen Namen) und ich tingeln weiter an den Iskanderkul.



    Wir finden einen Platz für Nacht direkt am See. So schön es auch ist, draußen sitzen ist unmöglich: Moskitoalarm. Claudia kommt vom Toilettengang im Gebüsch mit 15 Stichen am Popöchen zurück... Die Nacht quält sich Claudia mit unruhigem Schlaf. Was sie bereits seit einigen Tagen beschäftigt: der Tunnel des Todes oder einfach der Anzob Tunnel. Nach Duschanbe müssen wir durch diesen fünf Kilometer langen Tunnel. Und er soll Horror sein, bzw. war mal Horror. Viele tiefe Schlaglöcher, kein Licht und keine Ventilation. Mittlerweile ist die Straße im Tunnel neu asphaltiert, es gibt ein paar Funzeln als Licht, Ventilatoren gibt es immer noch nicht. Radfahrer sollen hier nicht mit dem Rad durchfahren, sondern in einem Truck, da sie an den Abgasen ersticken könnten. Nun gut, alles nicht so dramatisch, doch für Claudia mit Platzangst natürlich ein Alptraum. Auf YouTube hat sie sich schon einige Videos vom Tunnel angeschaut und alle möglichen Szenarien ausgemalt. Immer mit dem Ende: wir werden im Tunnel ersticken. Es gibt keinen anderen Weg, außer zurück nach Usbekistan und über die südlichere Grenze wieder nach Tadschikistan (da brauchen wir aber ein neues Visum). Oder man kann einen Pass fahren, die frühere Straße vor dem Tunnelbau. Der Pass wird allerdings nicht mehr gewartet und es besteht die Gefahr abzurutschen. Also Augen zu und durch. Wir verabschieden uns von Markus, Susanne und den Kids und düsen los. Im Pamir werden wir uns wieder treffen. Claudia haut sich bei Abfahrt Bachblüten Rescue Tropfen rein und kurz bevor wir in den Tunnel fahren. Ihre Hände sind bereits vor erreichen des Tunnels klitsche klatsche nass. Wir fahren auf den Tunnel zu, uns kommt eine dicke schwarze Dunstwolke entgegen. Da wird auch mir etwas anders. Im Tunnel ist es dunkel und durch die Abgase sehe ich so gut wie nix. Zum Glück ist vor mir ein Auto und ich kann mich an den Rücklichtern orientieren. Wir kommen zügig voran, kein lahmer LKW vor uns. Claudia hat nach ausgiebigen Recherchen die Mittagszeit für unsere Tunnelfahrt gewählt, hier machen die meisten Trucker Pause. Und es ist wirklich so, kein Truck im Tunnel. Nach 5 Minuten sind wir durch. Wir sehen das Ende vom Tunnel, ein Tränchen der Erleichterung kullert Claudia über die Wange. Simons Beruhigungskünste und die Bachblüten Tropfen haben dafür gesorgt, dass sie ohne Panikattacke den Tunnel geschafft hat. Na, da sind wir alle froh.


    Am Nachmittag kommen wir in Duschanbe an, unser erstes Ziel ist eine Werkstatt für meine Scheibe. Aber vorher werde ich gewaschen:



    Und wie Russland wird auch hier ratz fatz der Steinschlag sauber verklebt. Wunderbar, da reißt nix weiter auf. In Deutschland unvorstellbar, da müsste eine neue Scheibe her. Im Hostel Latifa kann ich im Innenhof stehen. Claudia und Simon können wieder Toilette und Dusche nutzen und bekommen Frühstück. Geschlafen wird natürlich in ihrem eigenen Bettchen. Eigentlich wollen wir uns nicht lange in Duschanbe aufhalten. Wir haben genug von Städten. Aber hier können wir uns noch mal mir den wichtigsten Lebensmitteln eindecken (die Vorräte könnten ja ausgehen...) bevor es in den Pamir geht. Da Simon aber immer noch Probleme mit seinem Magen hat und das nun schon seit 7 Tagen, möchte er sich durchchecken lassen. Heute ist Samstag, das Diagnostikzentrum hat zu, also werden wir bis Montag bleiben. Gesundheit geht vor, gerade wenn es bald auf über 4000m Höhe geht. Wir treffen in Duschanbe Larissa und Pierre wieder und viele andere bekannte Radler.



    Ich werde mal wieder von oben bis unten geputzt und Simon wechselt meinen Luftfilter und checkt mich durch.


    Montag morgen: Simon fährt ins Diagnostikzentrum. Alles hoch modern, kompetenter Arzt, super Service. Er gibt ein Probe ab. Wir machen uns startklar, erledigen die Einkäufe (wir können jetzt sicher bis Weihnachten im Pamir bleiben mit all dem Zeug) und meine Dieseltanks werden aufgefüllt. Am Nachmittag fahren wir noch mal zum Diagnostikzentrum um Simons Ergebnisse abzuholen. Ergebnis: Simon hat neue Freunde! Er hat sich "niedliche" Parasiten eingefangen. Scheint ab Usbekistan bis Indien bei Touristen üblich zu sein. Na immerhin weiss er jetzt Bescheid, bekommt Medikamente gegen die Viehcher und wir machen uns auf den Weg.


    Unser Abenteuer, der Pamir kann beginnen...! 14 Tage turne ich durch den Pamir und bin der glücklichste VW T3 den man sich vorstellen kann. Ich habe es bis hierher geschafft und darf über das Dach der Welt hoppeln! Wie oft habe ich davon geträumt und nun bin ich wirklich hier...Der weite Weg hat sich gelohnt. Von unseren Abenteuern im Pamir erzähle ich euch in meinem nächsten Bericht. Erst mal muss ich mich von diesem unbeschreiblichen Erlebnis erholen. Keine Sorge, ich habe alles heile überstanden. Und meine Standheizung lief sogar auf 4600 Metern... Claudia und Simon sind auch gesund und munter :-)!



    Euer glücklicher ClauSi

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