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    • ClauSi

    Geburtstagsbowling in Usbekistan, Transit durch Turkmenistan, Sand im Iran & ein Jahr auf Reisen

    In Almaty gibt es tatsächlich alles, nur keinen Milchschäumer, dafür eine neue Kaffeekanne. Wir quartieren uns im Almaty Interhouse Guesthouse ein, unsere Nachbarn: Oscar and the gang. Claudia und Simon besuchen die Balettaufführung "Romeo und Julia". Claudias Gedanke: Männer in Strumpfhosen geht gar nicht. Bei mir werden zwei Pfötchen geflickt, in Deutschland wäre das unvorstellbar, das ist verboten. Hier werden sie genäht, sieht gut aus und sollte wieder lange halten. Mittlerweile sind meine Pfötchen seit November 2018 knapp 40.000 Kilometer gerollt und dafür ist das Profil noch super. Claudia und Simon lernen Galiya und Alex kennen, sie bauen auch gerade einen VW T3 Syncro aus und sind hoch erfreut einen coolen VW T3 Syncro (also mich) aus Deutschland in ihrer Stadt zu treffen. Die vier Tage in Almaty vergehen wie im Flug. Ein paar Kilo schwerer (hier gibt es so tolle Restaurants und Cafés) und die Vorräte mit Westschokolade aufgefüllt, machen sich Claudia und Simon auf den Weg Richtung Usbekistan.



    Bevor wir Almaty verlassen, wird meine Standheizung durch gecheckt. Die spinnt ab und zu, es wird aber kein Fehler gefunden. Trotzdem Danke für den tollen kostenlosen Service!


    An Simons Geburtstag wollen sie in Taschkent sein, dort treffen sie Aron wieder und ich meinen Freund Sputnik (Iveco). Ihr erinnert euch? Sputnik und ich hatten eine tolle Zeit zusammen in Albanien, Griechenland und Türkei. Wir freuen uns auf das Wiedersehen! Aron und Sputnik reisen mittlerweile zu dritt, sie haben im Iran einen kleinen kranken Kater aufgenommen, gesund gepflegt und nun reist der kleine Mietzer mit ihnen. Ja so ein Fusselvieh hätte Claudia auch gerne. Femke, Wiegert, Jam und Oscar sind einen Tag vor uns los gekommen, wir treffen sie bestimmt in Usbekistan oder im Iran wieder. Zwei Tage brauchen wir bis zur Grenze, die Straßen sind super und die neue Kaffeekanne & Croissants aus Almaty verschönern die Fahrt.


    Am 8. November kommen wir am frühen Nachmittag an der Grenze an. Das Tor aus Kasachstan raus ist zu und bleibt wohl erstmal zu. Ein paar Kilometer westlich gibt es einen weiteren kleinen Grenzübergang, dann probieren wir eben diesen. 30 Minuten später sind wir dort, 45 Minuten später sind wir aus Kasachstan ausgereist, 5 Stunden später stehen wir immer noch im Niemandsland zwischen den beiden Grenzen. Oscar and the gang stehen ein paar Autos hinter uns, so schnell sieht man sich wieder. Auf usbekischer Seite tut sich nichts, aber das bin ich ja bereits von unserer Einreise nach Usbekistan im August gewöhnt. Allerdings habe ich gehofft, dass nicht jede usbekische Grenze so lahm ist. Also warten, warten, warten...Claudia hat die Befürchtung, dass sie Mitternacht im Niemandsland auf Simons Geburtstag anstossen. Endlich öffnet sich das Tor und wir dürfen rein. Als Touristen haben Claudia und Simon wieder Sonderstatus und die Passkontrolle und der Papierkram geht ohne langes Anstehen. Claudia kommt mit einem netten Polizisten ins Gespräch, der sie fragt was sie arbeitet. Auf diese Frage antwortet sie immer "teacher". Das versteht jeder und ergibt keine weiteren Fragen. Normalerweise. Der Polizist ist hoch erfreut, er war auch mal Lehrer und fragt sie nach ihren Fächern. Vor lauter Schreck fällt ihr nur Sport und Erkunde ein. Ich lache mich schief!! Unsere Sportskanone Claudia, die mit Geographie und Kartenlesen so ihre Probleme hat. Er fragt zum Glück nicht weiter nach, sondern wechselt das Thema. Er möchte gerne nach Deutschland und fragt sie, ob sie ihm ein Visum besorgen kann. Hä??? Ich beobachte wie vor mir die Autos bei der Kontrolle auseinander genommen werden, alles muss ausgepackt werden. Na da hoffe ich mal, dass sie bei mir ein paar Äuglein zu drücken. Die Polizisten sind sehr nett und fragen Simon höflich, ob er große Taschen dabei hat, damit er alles ausräumen kann. Simon lacht höflich und erklärt, dass sie im Bus wohnen, alles in Schränken verstaut ist, er keine Taschen hat und nichts ausräumen wird. Die Polizisten zeigen Verständnis und machen sich zu viert an die Durchsuchung. Simon muss alle Schränke und Schubladen öffnen und sie schauen überall genau rein. Sie ziehen neugierig eine kleine Tasche raus, Simon muss sie öffnen, große Fragezeichen in den Augen "What is this??" "Äh woman thing" "Aha". Simon muss die hinter Schublade öffnen, sie schauen sich alles an und finden drei grosse Packungen Tampons. "What is this?" "Also woman thing". Sie finden etwas versteckt noch einen weiteren kleinen Beutel mit "woman thing". Beim Pfefferspray zeigen sie großes Verständnis als Simon erklärt, dass er das als Schutz vor Bären und Wölfe braucht. Simon muss alle Dachboxen öffnen. Sie finden eine riesen Tüte voll mit "woman thing" und schauen Simon erstaunt an, Simon schaut erstaunt und fragend zurück... Zur Erklärung: Claudia hat gelesen, dass es im Iran keine Tampons gibt und da hat sie vorgesorgt (so für 1 Jahr vielleicht...). In der Zwischenzeit muss Claudia alle Fotos auf der Kamera zeigen. Warum sie diese bei Einreise sehen wollen, muss man nicht verstehen. Die Durchsuchung ist abgeschlossen, sie werden noch gefragt, ob sie Messer, Pistolen oder Bomben dabei haben, dann dürfen wir die Grenze passieren. Zum Glück bekommen wir in Usbekistan wegen der Zeitverschiebung eine Stunde geschenkt und kommen 23.00 Uhr im Hostel Jules Verne in Taschkent an. Hier können wir direkt davor übernachten und Claudia zündet Mitternacht die Geburtstagskerze für Simon an. Zweiter Gratulant ist Jam, der uns jeden Morgen besuchen kommt. Simons Geburtstag beginnen die Beiden mit einem herrlichen Frühstück in einem französischem Cafe (es gibt sogar Croissants und Brezeln!).



    Danach gibt es einen Bummel durch den Basar. Und endlich finden Sie einen neuen Milchschäumer! Diesmal einen manuellen, ohne Elektrik, der wird so schnell nicht kaputt gehen. Für den Abend haben Wiegert und Femke eine Überraschung organisiert: es geht zum Bowlen! Fühlt sich an wie zu Hause :-).

    Danach geht es zum Essen in das deutsche Restaurant "Guten", aber außer dass es hier kein WiFi gibt, hat es nichts mit Deutschland zu tun. Danke an Femke, Wiegert und Aron für diesen schönen lustigen Geburtstag! Am nächsten Tag steht eine kleine Reparatur an (Manschette vorne). Mittlerweile weiss Claudia, dass bei der Aussage "geht schnell" mit einem halben bis ganzen Tag zu rechnen ist und sie legt einen Wasch- und Wurschteltag ein. Ein Wurschteltag, bedeutet Rumwurschteln. Immer noch nicht klar, was gemeint ist? Putzen, Dekoration neu umhängen, Schränke aufräumen, Simon beim Reparieren im Weg stehen.

    Heute ist geplanter Abreisetag nach Bukhara. Da wir unser Einreisedatum für Turkmenistan wissen, wollen Claudia und Simon die Visa hier in der turkmenischen Botschaft abholen und nicht mit ihrem Voucher an der turkmenischen Grenze. Tja das geht nur nicht so schnell wie sie dachten, wird erst morgen was. Den restlichen Tag verbringen sie damit genügend Dollar für den Iran zu besorgen. Nein, da geht man nicht einfach zur Bank oder zum Geldautomaten und hebt Dollar ab. Das funktioniert seit 1. Oktober nicht mehr in Usbekistan. Man hebt viele Millionen usbekische Som ab, die Abhebungssumme pro Auszahlung ist auf max. 200 Euro (2.122.160 Usbekische Som) begrenzt. Claudia und Simon brauchen so 2.500 Dollar (im Iran kann man kein Geld abheben). Also mehrmals abheben an verschiedenen Automaten mit verschiedenem Karten, immer schön die Belege aufheben und mit den Taschen voller Geld Bank suchen, die die vielen Som in Dollar tauscht. Das macht nicht jede Bank und nur mit Auszahlungsbeleg, Pass, vielen Zetteln und Stempeln. Ach hätten sie doch nur in Kirgistan die Dollar besorgt, dort funktioniert es einfach am Geldautomaten. Hätte, hätte, Fahrradkette... Nächster Tag, neues Glück. Die Visa sind fertig, es werden nochmal ein paar Dollar getauscht und los geht es Richtung Bukhara. An einem Stück durchfahren ist zu weit, also wollen wir an einem See übernachten. Es wird dunkel, wir gurken ewig rum, es ist etwas kompliziert zum Ufer zu kommen. Endlich sehen wir einen kleinen Strand. Ich sehe dort ein Auto stehen, vielleicht Einheimische. Nein, es ist Oscar! Eigentlich wollten wir uns erst in Bukhara wieder treffen.

    Auf nach Bukhara, da kennen wir uns aus. Hier waren wir im August ein paar Tage und es hat Claudia und Simon sehr gefallen. Zwei Nächte bleiben wir, Claudia und Simon treffen alte Reisebekannte aus Kirgistan wieder, bummeln durch die City und geniessen die Stadt, diesmal ohne Touristen.

    Am 15.11. beginnt unser fünftägiges Transitvisum durch Turkmenistan, am 19.11. müssen wir durch sein. Wir fahren zur Grenze und sind gespannt, wie es abläuft. Die Ausreise aus Usbekistan geht ratz fatz, ich werde nur oberflächlich durchsucht. An der turkmenischen Grenze gibt es viel Papierkram und es sind viele Dollar für die Einreise zu zahlen. Alle sind sehr nett, hilfsbereit und freuen sich wie an bisher allen Grenzen, dass ich alter Volkswagen den weiten Weg aus Deutschland bis hierher gefahren bin. Zwischendrin ist mal Mittagspause, also kochen sich Claudia und Simon auch gemütlich einen Kaffee. Danach werde ich kontrolliert, nur oberflächig und mehr aus Neugierde schauen sie sich alles an. Wir sind in Turkmenistan! Land Nummer 24 seit November 2018. Zusammen mit Femke, Wiegert, Jam und Oscar düsen wir los. Geld wird auf dem Basar in der ersten Stadt gewechselt und ein schöner Nachtplatz in den Dünen abseits der Straße gesucht.


    Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns Mittags auf den Weg. Wir wollen morgen in Ashgabat sein und uns zwei Tage die Stadt anschauen. Heute fahren wir gemütlich zu den alten Ruinen bei Merv, Oscar an the gang düsen schon mal weiter.



    An einem kleinen See finden wir einen ruhigen Platz zum schlafen und am nächsten Morgen geht es in die Hauptstadt. Unsere Reisegefährten treffen wir auf dem Parkplatz vom Ak Altyn Hotel wieder. Zwei Tage erkunden wir die City, die aussieht wie Las Vegas nur ohne Menschen. Überall Prunk, riesen Gebäude, Parks, Fontainen, alles gross und sauber. Nur irgendwie fragen wir uns, wo all die Menschen sind oder ob all die Häuser leer stehen. Und die Vier essen Steaks vom Feinsten und durch den guten Umrechnungkurs am Schwarzmarkt spott billig.

    Unsere Zeit in Turkmenistan ist um, wir müssen das Land verlassen. Auf in den Iran. Kurz vor Einreise bekommen wir noch mit, dass es Unruhen in den Großstädten wegen Erhöhung der Benzinpreise gibt. Die Ausreise aus Turkmenistan geht ruckizucki und die Einreise in den Iran ist die bisher schnellste Grenzüberschreitung. Nur das Ausfüllen des Carnet de Passage (für den Iran brauche ich dieses spezielle Zolldokument) dauert etwas. Ich werde nicht mal durchsucht und schwups sind wir im Iran. Welcome to Iran, Land Nummer 25! Kopftuch aufsetzen für Claudia. Ob sie es mag? Nein und sie wird es während der ganzen Zeit im Iran nicht mögen! Wir fahren nach Bodschnur und übernachten in einem Park außerhalb der Stadt. Morgen heisst es Dollar tauschen und SIM Karte organisieren. Es regnet und es ist kalt, eigentlich haben wir mit wärmeren Wetter gerechnet. Geld ist schnell beim Goldhändler zu einem guten Kurs getauscht. Die SIM Karte dauert etwas länger mit der ganzen Registrierung und dann erfahren Claudia und Simon dass es im Iran momentan kein Internet gibt. Das wurde wegen der Proteste komplett geblockt. What?!?! Wir fahren weiter Richtung Westen, Femke und Wiegert werden morgen Richtung Teheran weiterfahren und wir Richtung Mesr in die Wüste Dasht-e Kavir. Wir verabschieden uns von Femke, Wiegert, Jam und Oscar und wissen, dass wir uns noch mal im Iran treffen werden, bevor sie weiter über Pakistan nach Indien fahren. Für uns ist heute ein ganz besonderer Tag! Heute am 21. November haben wir vor einem Jahr unsere Reise begonnen und sind erst einmal in die Wärme nach Marokko gerollt. Ein Jahr Reisen! Über 40.000 Kilometer, 25 Länder und 95 % der Zeit Sonne. Wir haben so viel gesehen und erlebt. Claudia und Simon haben so viele tolle Menschen getroffen, die ihnen sehr ans Herz gewachsen sind und ich tolle Reisegefährten (aber immer noch auf der Suche nach einer Busliese). Ein Jahr auf 5 qm leben ist für die Beiden kein Problem. Im Gegenteil, sie lieben ihre kleine Huddelbude. 24 Stunden zusammen und das seit 356 Tagen. Okay ich habe ab und zu meine Ruhe, wenn die Beiden durch die Städte bummeln oder sich mal (wenn auch selten) ein Zimmer gönnen. Aber Respekt an die Beiden, wie sie sich gegenseitig aushalten :-)! Ob wir des Reisens müde sind? Nein! Aber wir freuen uns alle drei auf den Urlaub im Oman. Ja Oman wird für uns Urlaub vom Reisen :-). Ob wir etwas vermissen? Ja Claudia ihr Familie!!! Simon ein gutes Schnitzel, Bier und Klettern. Und ich? Nichts! Ich habe alles was ich brauche: gute Pflege, gute Ersatzteile, tolle Pisten, tolle Landschaft, Freiheit pur! Obwohl eines vermisse ich: die Werkstatt und Hebebühne von Simons Tante Inge und Onkel Ralf. Hier habe ich es bei Reparaturen nicht so komfortabel und Simon muss oft im Dreck unter mir rumkriechen. Ob wir weiser sind nach einem Jahr reisen? Nee! Aber um viele Erfahrungen, Erlebnissen und Erinnerungen reicher. Ob wir zu uns selbst gefunden haben? Ich habe mich nie gesucht und Claudia und Simon wussten vor der Reise wer sie sind und was sie wollen, deswegen sind wir ja hier. Aber die ein oder anderen Ideen bzgl. ihrer Zukunft und was sie nach der Reise gerne machen möchten gehen ihnen durch den Kopf. Wie unsere Reise weitergeht? Das entscheiden wir während unseres Urlaub im Oman :-), Routenmöglichleiten gibt es sooo viele... Aber erst einmal erkunden wir den Iran. Wir finden bei Damghan einen kleinen See für die Nacht. Es wird langsam dunkel, Claudia und Simon machen es sich gerade gemütlich, da kommt ein Jeep angefahren.

    Zwei ältere Iraner und zwei Jungs steigen aus. Sie sagen, wir sollen hier nicht übernachten, es wird zu kalt, es kommen Wölfe und es gibt Räuber. Aha?! Wir sollen mit in ihr Haus kommen, dort können wir im Hof übernachten. Also gut, wir fahren mit, obwohl uns die Kälte oder Wölfe nicht abschrecken. Und das mit den Räubern, können wir auch nicht glauben. Es wird ein lustiger Abend, mit leckerem Essen und einer heissen Dusche für Claudia und Simon.

    Am Morgen brechen wir früh auf Richtung Wüste. Ja wirklich früh! 9.00 Uhr! Da es hier 17.00 Uhr bereits dunkel wird, starten wir morgens früher, damit wir mehr vom Tag haben. Die Landschaft ist wunderschön und bei Jandaq schlagen wir in den roten Bergen unser Lager auf. Die Dünen müssen bis morgen warten. Ach ich freue mich auf den Sand!!!

    Nach dem Frühstück (wieder 09.00 Uhr) düse ich voller Vorfreude durch die Oasendörfer Mesr und Farahzad, die mich an Marokko erinnern. Und dann habe ich endlich wieder Sand unter meinen Pfötchen! Es fühlt sich sooo gut an! Zwei Nächte verbringen wir in den Dünen, Claudia und Simon tanken neue Energie in der Abgeschiedenheit.

    Ausgeruht und entspannt machen wir uns auf den Weg Richtung Isfahan. Aber nicht ohne noch einen kleine Runde durch die Dünen zu drehen. Huch, was ist jetzt los, ich bleibe in einer Mini Düne stecken?!? Ups das ist mir jetzt echt peinlich, gut dass es niemand außer Claudia gesehen hat. Der Fehler ist schnell gefunden, es lag nicht an mir! Der Allrad war nicht drin! Simon, Simon und das im Sand...

    Nach Sand schaufeln und Luftdruck ablassen hoppel ich schnell wieder über die Dünen und bin voller Vorfreude auf die Dasht-e Lut (die nächste Wüste, die auf mich im Iran wartet). Aber vorher schauen sich Claudia und Simon die Städte Isfahan und Yazd an, ich warte geduldig... Die Wüste Lut wird unser absolutes Iran Highlight. Wie auf Drogen düse ich durch den Sand und die Dünen, so frei und high! Simon und ich haben unseren Spass, und endlich kommen meine Sandbleche mal zum Einsatz. In der Abgeschiedenheit kann Claudia ohne Kopftuch und den anderen Kleidungsvorschriften rumrennen...Aber das ist eine neue Geschichte. Bis bald Euer Wüstenhase ClauSi

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